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JPMorgan Chase & Co auf dem Weg zur unternehmensweiten Einführung von Alteryx

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Zusammenfassung des Anwendungsfalls

Wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, Alteryx für Ihr Unternehmen zu nutzen, ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie. Hier erfahren Sie, wie wir, JPMorgan Chase Co, innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren eine organische Ausweitung der Nutzung von Alteryx von ein paar Nutzern auf heute mehr als 1.000 Nutzer erreicht haben. Sie erfahren, wie verschiedene Abteilungen zusammenarbeiteten, um einen kulturellen Wandel innerhalb der Analytik herbeizuführen und Alteryx unternehmensweit zu nutzen. Wir entwickelten eine echte Begeisterung für die Plattform, bauten eine florierende Gemeinschaft fähiger Analysten auf und behielten gleichzeitig die Führung und Kontrollen bei, die für eine globale Finanzorganisation erforderlich sind. Sie erfahren außerdem etwas über einige gewonnene Erkenntnisse und bewährte Verfahrensweisen unserer Analysten, während sie sich zu einer exzellenz- und benutzerorientierten Alteryx-Community entwickelten.

 
Beschreiben Sie die Herausforderung oder das Problem für Ihr Unternehmen, das Sie lösen mussten

Wir möchten Ihnen einige Hintergrundinformationen zu unserer Unternehmensanalytik vor der Einführung von Alteryx bieten. Unser Analyse-Ansatz war sehr pragmatisch, doch es bestand ein Missverhältnis zwischen der Geschäftsperson, die Daten verwenden musste, um bessere Entscheidungen zu treffen, und den Mitarbeitern, die mit den Daten arbeiteten. Ihr Prozess sah in etwa folgendermaßen aus:

  1. Zunächst würde nichts geschehen, bis jemand eine Frage stellte - alle Vorgänge waren sehr reaktiv.
  2. Sobald Sie eine Frage hatten, mussten Sie Formulare ausfüllen, Ihre Anforderungen definieren und das Formular an das Entwicklungs-Team senden
  3. Mithilfe veralteter Tools würde das Team innerhalb von einer oder zwei Wochen einen Datenbestand erstellen
  4. Dieser würde später zu einer Art Bericht formatiert werden
  5. Anschließend würde er kopiert und in Excel eingefügt werden (das einzig akzeptable Medium für Datenbewegungen)
  6. Und per E-Mail zurückgesendet

Wenn Sie nun basierend auf diesen Daten eine weitere Frage oder erkannt hatten, dass Sie Ihre ursprüngliche Frage falsch formuliert haben, mussten Sie diesen Vorgang erneut beginnen. Die meisten Bemühungen des Analyse-Teams konzentrierten sich darauf, die Tools zu zwingen, gewünschte Antworten überhaupt zu liefern Und dies war sehr zeit- und arbeitsintensiv. Wenn sich eine effektivere Möglichkeit bietet, erkennen Sie möglicherweise nicht ihr Potenzial aufgrund Zeitmangels und Gewöhnung an bereits bestehende Prozesse.

 
Beschreiben Sie Ihre funktionierende Lösung

Wir möchten Ihnen Einblicke in unseren vierjährigen Prozess bieten, den wir gerne als Vier-Stufen-Prozess betrachten.

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Phase 1 – Schleichen

Große Unternehmen tendieren dazu, Veränderungen abzulehnen - in etwa wie Ihr Immunsystem, das auf eine Bedrohung reagiert. Wenn wir also etwas verändern wollten, wussten wir, dass wir klein und auf nicht bedrohlich wirkende Weise beginnen mussten.

 

In unserem Unternehmen müssen wir von Anfang an unsere IT-Abteilung einbeziehen, um etwas zu erreichen. Wir benötigten die Berechtigung für den Download der Testversion. Die ersten Interessenten, die sich dieses Tool ansahen, gingen ein hohes Karriererisiko ein, da sie den Status quo des Unternehmens in Frage stellten. Wir haben im Grunde als Einzelpersonen gehandelt. Wir hatten noch keine Server und keinen zentralen Support.

 

Während dieser Phase, in der jeder für allein arbeitete, funktionierten einige Dinge gut. Es gab zahlreiche Ad-hoc-Anwendungsfälle, mit denen wir die Stärken des Tools hervorheben konnten. Wir mussten beispielsweise viele Daten für marketingbezogene Analyse-Dashboards aufbereiten. Daher war dieser spezielle Anwendungsfall sehr gut geeignet, Alteryx einzusetzen und anschließend bessere Dashboards zu ermöglichen. Und es gab ein paar weitere Dinge, die ebenfalls sehr gut funktionierten. Wir kooperierten mit unseren Kontrollverantwortlichen und unserer Unternehmensleitung und vereinbarten, ein Jahr lang daran zu arbeiten. Wir entschieden, diesem Projekt etwas Spielraum zu geben, um herauszufinden, ob es unseren Anforderungen gerecht würde und wir es weiter ausbauen wollten. Wir hatten also ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit.

 

Zu den wichtigsten Fragen gehörten die Folgenden: Wie arbeiten mein Team und ich mit dem Tool zusammen? Ich habe einige Lizenzen erworben, arbeite aber allein. Wie kann ich wirklich mit jemandem zusammenarbeiten, der einen Workflow entwickelt, und diesen an ihn weitergeben? Darüber hinaus haben wir keine formelle Schulung erhalten und es gab keinen Ansprechpartner. Lediglich 5–10 von uns verfügten über eine Lizenz, wie also sollten wir mehr über die Software lernen? Und wie erkläre ich den Mehrwert der Benutzererfahrung? Und schließlich, würde mir überhaupt jemand glauben?

 

In dieser Phase haben wir gelernt, präzise/gut definierte Anwendungsfälle auszuwählen, anhand derer wir unsere Fähigkeiten sowie ein Arbeitsmodell entwickeln und den Mehrwert durch Dokumentieren des Erfolgs nachweisen konnten. Dies war eine gute Zeit, mit Alteryx zu experimentieren. Die Tatsache, dass Alteryx noch immer relativ unbekannt war und niemand in meinem Umfeld wirklich verstand, was ich damit machte, gab mir Zeit, meine Fähigkeiten zur Nutzung des Tools zu entwickeln. Und glauben Sie mir, in späteren Phasen haben Sie weniger Zeit zum Experimentieren.

 

Phase 2 – Gehen

Wir erkannten, dass über einzelne Nutzer hinaus gesamte Teams begannen, Alteryx Designer zu nutzen. Dinge wurden innerhalb des Unternehmens weitergeleitet, so dass Alteryx zunehmend Aufmerksamkeit erregte. Wir begannen, Entwicklungsstandards für Unternehmens-Software auf Alteryx anzuwenden. Beim Übergang von der Einzel- zur Teamnutzung mussten wir einige Kontrollen und Governance-Maßnahmen verstärken und darüber nachdenken wie wir diese weiter ausbauen würden. Zu diesem Zeitpunkt kam unsere IT-Abteilung ins Spiel.

 

Rückwirkend betrachtet denken wir, dass es in dieser Phasedrei Hauptfaktorenfür unseren Erfolg gab

  • Erstens benötigten wir einen gut geeigneten Anwendungsfall – und Alteryx war in dieser Phase noch immer relativ unbekannt, so dass wir seinen Mehrwert nachweisen mussten
  • Zweitens wussten wir, dass wir eine entsprechende Nutzerkompetenz aufbauen mussten – denn letztlich geht es bei Alteryx im Wesentlichen umKompetenz
  • Drittens mussten wir für Governance sorgen. Die nach dieser Phase geschulten neuen Benutzer würdenabsoluteAlteryx-Anfänger sein. Wir mussten daher von Anfang an eine Struktur rund um Alteryx und Prozesse entwickeln, um eine entsprechende Arbeitskonsistenzzu gewährleisten.

Diese Faktoren bildeten die Grundlage für die nächste Phase

 

Bezüglich unseres Anwendungsfalls bat uns die Betriebsleitung um Informationen, woher der Bedarf für unsere manuelle Arbeit kam.

  • Innerhalb des Geschäftsbetriebs sind manuelle Aktionen erforderlich, wenn ein Prozess in den Kernsystemen manuell begleitet werden muss, da die Systeme ihn ohne manuelle Intervention nicht ausführen können.
  • Alle unsere Aktionen werden überwacht, und die betrieblichen Systeme bildeten keine Ausnahme.
  • Alles wurde in Audit-Protokollen erfasst
  • Eines unserer Probleme waren zu viele Daten in zu vielen Formaten, die zu häufig verarbeitet werden mussten. Welche anderen Tools außer Alteryx hätten wir zur Lösung des Problems einsetzen können?

 

Wir führten eine POC-Analyse in einer Abteilung durch, erkannten jedoch schnell, dass wir das Projekt mit lediglich einem daran arbeitenden Team nicht abschließen konnten. Dies war nicht nur wegen der begrenzten Ressourcen und des reinen Umfangs des Projekts der Fall, sondern hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass jede Abteilung ihre Daten, ihr System und ihren Fachbereich am besten kannte und besser für die Analyse geeignet war als ein zentrales Analyse-Team. So wurde uns schnell klar, dass wir auch andere motivieren mussten, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten.

 

Da wir die Erweiterung auf einen Bereich planten, in dem Alteryx zuvor in noch keiner Weise genutzt wurde, entwickelten wir als erstes ein Schulungsprogramm, das sich auf diesen Anwendungsfall konzentrierte. Wir schulten die Analysten in der Anwendung des Tools selbst, jedoch ebenfalls bezüglich des Rahmenwerks, das wir für genau dieses Projekt entwickelt hatten, und demonstrierten ihnen die Möglichkeiten, die Alteryx bietet, nicht nur für allgemeine Anwendungsfälle, sondern ebenfalls für etwas, das für die Gruppe einen konkreten Fall darstellte. Wir setzten ebenfalls erfahrene Berater ein, um den Aufbau des Rahmenwerks zu unterstützen und denjenigen Alteryx-Benutzern neue Fähigkeiten zu vermitteln, die gerade erst begonnen hatten, mit dem Tool zu arbeiten. Durch all dies entstanden Gemeinschaften von Datenanalysten, die sich zunächst auf das Projekt konzentrierten, schließlich jedoch auf andere Bereiche ausbreiteten. So wurde eine Umgebung geschaffen, in der die von uns geschulten Abteilungsanalysten schließlich als kompetente Tool-Anwender in ihre Abteilungen zurückkehrten und begannen, das Tool für andere Projekte zu nutzen.

 

Obwohl wir lediglich mit einem konkreten Anwendungsfall begannen, den wir zur Schulung aller Beteiligten bezüglich der Anwendung des Tools sowie der Demonstration seiner Leistungsfähigkeit nutzten, bestand die Hauptabsicht von Anfang an darin, sie zu befähigen und zu inspirieren, ihre Datenprobleme in ihren jeweiligen Bereichen zu lösen.

 

Und schließlich war es vom Start des Projekts an wichtig, dass wir einen sehr strukturierten Ansatz zur Entwicklung von Alteryx-Workflows boten. Wir arbeiteten nicht mehr einzeln an Workflows und brachten eine Reihe neuer Analysten in das Projekt ein, die noch nie zuvor mit Alteryx gearbeitet hatten.

  • Wir entwickelten eine Rahmenumgebung, die von allen nutzbar war
  • Diese wurde durch zahlreiche Makros zur Standardisierung der Prozesse sowie zur Sicherstellung der Konsistenz bei Projektabwicklung unterstützt
  • Wir förderten die Wiederverwendung der von uns für andere Projekte und Bereiche entwickelten Komponenten
  • Wir richteten einen abteilungsbezogenen Makro-Speicherort und förderten dessen Nutzung in anderen Projekten

Im Laufe der Zeit beobachten wir viele Erfolge, wurden jedoch auch mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Also fragten wir uns erneut aus der Perspektive der Analysten, wie wir diesen Erfolg zukünftig wiederholen könnten. Wie erhalten wir weitere Lizenzen, wenn unser Bedarf weiterhin wächst? Wie sollen wir uns gegen einen Server wehren, wenn wir zentralisieren und automatisieren müssen? Denken Sie daran, dass unser Management und unsere Kontrollverantwortlichen sicherstellen wollten, dass der Projektrahmen beherrschbar bleibt. Wir wussten, dass Alteryx ein leistungsstarkes Tool ist, also mussten wir sicherstellen, dass es auf die richtige Weise mit den richtigen Kontrollen genutzt wurde. Dann standen wir vor dem Problem, wie Alteryx in unser bestehendes Tool-Portfolio passt, da es nicht das einzige Tool war, das wir als Unternehmen zur Self-Service-Datentransformation einsetzten. Also stellte sich die Frage, für welche Anwendungsfälle wir Alteryx anderen Tools vorziehen sollten. Und schließlich unsere beliebteste Frage: Wie hoch waren die Lizenzgebühren?

 

Zum Abschluss unserer Gehen-Phase noch ein paar Punkte:

  • Wir fanden einen ausreichend komplexen Anwendungsfall, der ohne die Verwendung des Wortes „Alteryx“ nur schwer zu beschreiben war, da wir uns nicht vorstellen konnten, das Projekt ohne Alteryx abzuwickeln
  • Es ist wichtig, Alteryx-Botschafter in anderen Unternehmensbereichen zu gewinnen, die den Wert des Tools erkennen und es in ihren Abteilungen befürworten
  • Wir haben ebenfalls die Grundlagen für Governance und Strukturen geschaffen und begannen bestimmte Standards bei der Workflow-Entwicklung und Datenverarbeitung zu etablieren

 

Phase 3 – Laufen

Wir lieferten die Struktur zur Etablierung bestimmter Standards wie verschiedene wiederverwendbare Komponenten, so dass wir uns in Richtung einer SDLC-Umgebung bewegten. So etwas wäre unserer IT-Abteilung besser bekannt, da wir eine vollständige Akzeptanz erreichten. Dies führt uns zu dem Punkt, an dem wir heute arbeiten, den wir die Lauf-Phase nennen. In dieser Phase wird Alteryx global in allen verschiedenen Geschäftsbereichen genutzt. Wir haben mehr als 2.000 Designer-Nutzer, zahlreiche unterschiedliche Server-Umgebungen, die entweder einem einzelnen Geschäftsbereich oder mehreren Abteilungen dienen. Wir haben ebenfalls einen COE, der nicht von einem bestimmten CIO bestimmt wurde. Und schließlich beobachten wir die interne Entwicklung dieser Community. Doch wie bereits erwähnt, sind wir nicht frei von Herausforderungen.

 

Mit dem selbst ernannten COE denken wir beispielsweise darüber nach, wie wir die Leistung steuern, während wir weitere Lizenzen ausgeben. Wir möchten sicherstellen, dass diese Analysten mit den richtigen Methoden und Kenntnissen ausgestattet werden, um erfolgreich zu sein. Wir möchten, dass sie erfolgreich sind sowie diese unternehmensweite Gemeinschaft verwalten und ausweiten. Wenn einige von uns einmal wöchentlich telefonieren, ist dies einfach, doch wenn es 1.000 oder 2.000 Menschen sind, mit welchen Mechanismen können wir sicherstellen, dass sie sich als Mitglieder unserer internen Alteryx Community fühlen? Und schließlich benötigen wir eine Möglichkeit, die Nutzungsanfragen zu bearbeiten, weiterhin Lizenzen zu verteilen und einen reibungslosen Einstieg für neue Analysten zu ermöglichen.

 

Jetzt, wo alle von Alteryx wissen, hören wir immer häufiger Kommentare wie „Das ist genial“. Interessanterweise bitten selbst diejenigen, die dem Tool zuvor skeptisch begegneten, nun um eine Lizenz. Einfach jeder möchte es lernen – unabhängig davon, ob er gerade erst beginnt oder es bereits nutzt und noch mehr erfahren möchten.

 

Drei Punkte sind wichtig für uns:

 

Die Community

  • Zum Aufbau einer unternehmensweiten Community begannen wir mit unserer internen Chat-Plattform Symphony – es war kein unmittelbarer Vorgang. Heute haben wir fast 2.000 Nutzer, die eine sehr lebendige Community bilden und es ist einer der größten Chats innerhalb des gesamten Unternehmens!
  • Wir entwickelten eine dedizierte Alteryx-Website, einen zentralen Anlaufpunkt für alle Themen rund um Alteryx, so dass jeder, der etwas über das Tool erfahren möchte, alle wichtigen Informationen an einem Ort findet – vom Erhalt einer Lizenz über Informationen zum Tool, Anwendungsfälle und Schulungen bis zu Standards, Kontrollen, Makros, bewährten Praktiken und selbst Informationen darüber, wer im Unternehmen Alteryx nutzt.
  • Der Schulungsaspekt war am wichtigsten – wir mussten sicherstellen, dass neue Benutzer erfolgreich mit dem Tool arbeiten konnten.

Unternehmensweiter Standard

  • Wir entwickelten ein abteilungsübergreifendes Governance-Forum für eine unternehmensweite Alteryx-Selbstverwaltung
  • Einrichtung eines benutzergesteuerten Kompetenzzentrums
  • Wir entwickelten benutzergesteuerte Alteryx-Standards vom Workflow-Design und der Dokumentation über Kontrollen bis zur Schulung, z. B. verpflichtende Grundzertifikate (geplant)

Lizenzverwaltung

  • Wir entwickelten Standards zur Abwicklung unserer Lizenzverwaltung durch fortgesetzte Ausrichtung auf die richtigen Anwendungsfälle.
  • Wenn wir Benutzern eine Lizenz bereitstellen, verpflichten wir sie, an bestimmten Schulungen teilzunehmen und eine Grundzertifizierung zu erwerben.
  • Hierdurch verwalten wir unsere Lizenzen innerhalb des Unternehmens. Wir erhalten regelmäßige Nutzungsstatistiken von Alteryx (Einrichtung eines internen Lizenz-Servers) und verknüpfen diese mit unseren Personaldaten, um doppelte Schlüssel, falsche E-Mail-Adressen und ungenutzte Lizenzen zu erkennen sowie die Alteryx-Nutzung innerhalb des Unternehmens zu analysieren.

 

Phase 4 – Fliegen

Wir denken, wir befinden uns noch immer in der Phase des Laufens, doch wir sind noch nicht am Ziel. Also blicken wir nach vorn. Und weil wir noch nicht zufrieden sind mit dem, was wir erreicht haben, denken wir, dass unsere nächste Phase, die des Fliegens sein wird. Wir denken, dass wir in dieser Phase beispielsweise über konsistente Server-Umgebungen zwischen unterschiedlichen Abteilungen verfügen werden. In der Phase des Fliegens werden wir ein gutes Gefühl bezüglich der von uns etablierten unternehmensweiten Betreuungs- und Governance-Standards haben. Und drittens möchten wir auch zukünftig die Kultur unseres Unternehmens verändern. Wir möchten die Menschen mit modernen Tools ausstatten und ihnen beibringen, wie sie mit Designer eine wirklich datengetriebene Organisation entwickeln können. Und letztlich möchten wir eine engagierte und kompetente Community aufbauen, die alle datenbezogenen Aufgaben mit Alteryx lösen kann.

 
Beschreiben Sie Ihre erzielten Vorteile

Während wir uns auf die Flugphase freuen, möchten wir fünf Ratschläge geben, die unserer Meinung nach für jeden hilfreich sind, der darüber nachdenkt, Alteryx in seinem Unternehmen zu implementieren.

 

  1. Seien Sie leidenschaftlich:Berichten Sie von Ihren erzielten Erfolgen. Sie müssen Ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen, da Ihre Kommunikationsmöglichkeiten in einem großen Unternehmen begrenzt sind.
  2. Wählen Sie geeignete Anwendungsfälle aus:Sie möchten den Mehrwert des Tools weiterhin unter Beweis stellen und Fragen beantworten/Erkenntnisse mitteilen, an welchem Punkt Ihrer Alteryx-Reise Sie sich auch befinden.
  3. Befähigen Sie alle Nutzer:Bieten Sie ihnen einen Weg, mit dem Sie ihren Erfolg sicherstellen. Prüfen Sie ihren Anwendungsfall sorgfältig, um sicherzustellen, dass Sie ihnen etwas bieten, das funktioniert. Bieten Sie ihnen Schulungen und Möglichkeiten zu lernen, Zertifizierungen zu erwerben und mit anderen zusammenzuarbeiten.
  4. Bauen Sie Communities auf:Und stellen Sie sicher, dass Sie über eine gut geschulte Benutzergemeinschaft verfügen, die jedes Problem lösen kann und ihr Wissen untereinander austauscht.
  5. Arbeiten Sie mit Ihren Führungskräften, Ihren Kontrollverantwortlichen und Ihren IT-Organisationen zusammen, um zur richtigen Zeit die richtige Governance zu ermöglichen
 
Weitere Ressourcen

Die vollständige PowerPoint-Präsentation finden Siehier.

Besuchen Sie diesenLinkfür die vollständige Aufzeichnung des Gesprächs.

 
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