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Falls Sie Alteryx auf Ihrem Mac ausführen möchten, sehen Sie sich die folgenden Vorschläge an.  Obwohl diese Lösung zwar momentan nicht offiziell von Alteryx unterstützt wird, ist uns bewusst, dass manche unserer Kunden sich dies wünschen. Daher möchten wir Sie proaktiv über die Vorteile und Einschränkungen der Ausführung von Alteryx auf einem Mac in einer virtuellen Umgebung informieren.   Alteryx ist zwar ein natives Windows-Programm, kann aber auf zwei Arten auf einem Mac installiert werden. 1) Mit Bootcamp – In OSX integriert. 2) Mit einem Produkt für virtuelle Computer (Emuliert Windows unter OSX) – VMWare, Parallels oder ähnliche Lösungen.   BootCamp – Vorteile · Vollständiger Zugriff auf die Hardware für CPU-intensive Anwendungen (Alteryx wird mit der BootCamp-Konfiguration schneller ausgeführt). · Kostenlos, in allen neuen Macs enthalten. · Mühelose, Mac-übliche Einrichtung der BootCamp-Partition.     BootCamp - Nachteile · Mehr Computerwissen und -Kenntnisse erforderlich. · Beim Systemstart muss mit der Optionstaste OS X oder Windows ausgewählt werden (falls das jeweils andere BS als Standard festgelegt ist. · Anfällig für Malware wie ein PC, schwer zu beseitigen, kann sich auf OS X auswirken. · OS X-Partition muss für Updates, Firmware, Reparaturen auf dem Laufwerk behalten werden. · Schwieriger zu korrigieren und zu reparieren als ein generischer PC, für den die externe Windows-Software entwickelt wurde. · Unterstützt nur Windows 7 (neuere OS X-Versionen unterstützen auch Windows 8).   Software für virtuelle Computer – Vorteile · Führt das Gast-BS in einem Fenster in OS X aus, benutzerfreundlicher für neue Benutzer und als Entscheidungshilfe. · Müheloser Wechsel zwischen OS X, Windows und Linux, die Anzahl der BS ist durch Ihren Arbeitsspeicher begrenzt. · Kommerzielle Versionen von VM-Software können die vorhandene BootCamp-Version kopieren und das Fenster in OS X verwenden, um die Vorteile von BootCamp- UND virtuellen Computern nutzen zu können. · Benutzerfreundlicher, Momentaufnahmen der Gast-BS können für Updates oder bei Malware-Problemen innerhalb von Sekunden zurückgesetzt werden. · Kann praktisch alle BS-Versionen ausführen: Windows XP, Vista, 7, 8, Linux, OS X Server-Editionen (Lion in Lion als VM, na gut). · Mehr als ein Gast-BS-gleichzeitig möglich, falls genügend RAM und Festplattenplatz vorhanden sind. · Einfachere Anwendung für die meisten ressourcenschonenden Programme im Gast-BS, kein Dual-Boot erforderlich, das Gast-BS wird wie eine Datei in einem Programm ausgeführt. · Teilweise Integration zwischen zwei oder mehr Betriebssystemen: Kopieren und Einfügen, geteilte Ordner usw. · Einfachere Problembehebung über die VM-Software oder „Beenden erzwingen“ in OS X.   Software für virtuelle Computer – Nachteile · Gast-BS hat keinen Hardwarezugriff, kein DirectX, 3D-Animationen eingeschränkt/verlangsamt auf ca. 1/5 der Geschwindigkeit vom nativen Boot, macht sich eigentlich nur in 3D-Spielen bemerkbar, usw. · Mehr Arbeitsspeicher und Systemressourcen erforderlich: 4 oder mehr Prozessorkerne, 4 GB RAM oder mehr, dedizierte Grafikkarte bevorzugt. (2 Prozessorkerne und 2 GB RAM ist zwar möglich, aber nicht empfehlenswert). · Arbeitsspeicher und Prozessorkerne werden mit OS X geteilt. · Kann keine OS X-Clientversionen ausführen (Ausnahme: Lion in Lion), weil Apple darum gebeten hat. Vielen Dank an David Sommers für seine Hilfe beim Erstellen dieser Anleitung! Bis zum nächsten Mal! Chad Folgen Sie mir auf Twitter! @AlteryxChad  
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Dieser Artikel beschreibt den Installationsprozess für Alteryx Server und enthält zahlreiche Links zu relevanten Materialien. Achtung: Diese Anleitung ist kein Ersatz für die offizielle Server-Hilfe für Administratoren.   Alteryx Server enthält: Eine Alteryx Designer-Instanz auf dem Servercomputer, die als eigenständige Installation von Alteryx Designer dient. Prognosetools (optional) zur Installation von R-basierten Makros für Datenuntersuchung, Prognosen, A/B-Tests, Zeitreihen, Prädiktive Gruppierung und Prescriptive Analytics. Die Alteryx Analytics Gallery, in der die Benutzer ihre Workflows, Makros und Apps hochladen und teilen können. Der Alteryx-Planer, mit dem Sie die Ausführung regelmäßiger (täglicher, wöchentlicher, monatlicher) Aufgaben für Berichterstellung oder Automatisierung mit Alteryx-Workflows planen können. Eine MongoDB- (oder SQLite-Datenbank), in der die von Gallery und Planer verwendeten Dateien und Daten gespeichert werden. Möglichkeit zum Ausführen von Alteryx-Workflows in der Befehlszeile (Einführung in die Server-Befehlszeile).    **Falls Alteryx Server aktualisiert wird** Spoiler Beenden Sie AlteryxService. Sichern Sie die MongoDB-Datenbank. Beachten Sie die folgenden Artikel: Alteryx Server Sicherung und Wiederherstellung Teil 1: Best Practices Alteryx Server Sicherung und Wiederherstellung Teil 2: Prozeduren Falls Sie ein Upgrade von Version 9.5 oder früher durchführen, müssen Sie bei der Installation ein Migrationshilfsprogramm ausführen, um die Datenbank auf Mongo 3.0 zu aktualisieren. Halten Sie Ausschau nach dem untenstehenden Kontrollkästchen: Falls Sie diesen Schritt verpassen oder andere Probleme auftreten, lesen Sie diesen Artikel oder wenden Sie sich an den Kundendienst, um Unterstützung zu erhalten. Lassen Sie genügend freien Speicherplatz auf dem Datenträger für die Größe der vorhandenen MongoDB. Aus Sicherheitsgründen wird AlteryxService nicht gestartet, falls auf dem Computer nicht genügend Speicherplatz für eine vollständige MongoDB-Sicherung vorhanden ist. Wenn Sie also Hunderte von Apps, Planer-Aufträgen und Workflow-Ergebnissen in einer 20 GB großen MongoDB geladen haben, benötigen Sie mindestens 20 GB freien Speicherplatz auf dem Server.  Beenden Sie AlteryxService. Sichern Sie die MongoDB-Datenbank. Beachten Sie die folgenden Artikel: Alteryx Server Sicherung und Wiederherstellung Teil 1: Best Practices Alteryx Server Sicherung und Wiederherstellung Teil 2: Prozeduren Falls Sie ein Upgrade von Version 9.5 oder früher durchführen, müssen Sie bei der Installation ein Migrationshilfsprogramm ausführen, um die Datenbank auf Mongo 3.0 zu aktualisieren. Halten Sie Ausschau nach dem untenstehenden Kontrollkästchen: Falls Sie diesen Schritt verpassen oder andere Probleme auftreten, lesen Sie diesen Artikel oder wenden Sie sich an den Kundendienst, um Unterstützung zu erhalten. Lassen Sie genügend freien Speicherplatz auf dem Datenträger für die Größe der vorhandenen MongoDB. Aus Sicherheitsgründen wird AlteryxService nicht gestartet, falls auf dem Computer nicht genügend Speicherplatz für eine vollständige MongoDB-Sicherung vorhanden ist. Wenn Sie also Hunderte von Apps, Planer-Aufträgen und Workflow-Ergebnissen in einer 20 GB großen MongoDB geladen haben, benötigen Sie mindestens 20 GB freien Speicherplatz auf dem Server.  Installationsanleitung: 1. Laden Sie die neueste Version auf der Downloadseite herunter.     2. Führen Sie das Installationsprogramm mit Administratorrechten aus.       3. Der Assistent führt Sie durch den Installationsprozess. 4. Falls Sie die R-basierten Tools verwenden möchten, wählen Sie Prognosetools installieren aus, wenn Sie dazu aufgefordert werden.     5. Falls Sie noch keine Lizenz registriert haben, fragt Sie der Assistent nach einem Lizenzschlüssel.   Falls dieser Bildschirm nicht sofort geladen wird, können Sie ihn jederzeit im Designer öffnen.   6. Konfigurieren Sie Alteryx Server in den Systemeinstellungen, die Sie auf die folgenden drei Arten erreichen können: Falls Sie Server jetzt konfigurieren auf der letzten Seite der Installation ausgewählt haben, werden die Einstellungen automatisch geöffnet. Das Installationsprogramm legt eine Verknüpfung auf Ihrem Desktop ab:   Im Alteryx Designer:   Konfiguration:   Das Thema Konfiguration ist sehr umfangreich, und Sie finden weitere Informationen im Referenzmaterial. Alteryx Server-Hilfe für Administratoren Alteryx Server skalieren Hinweise zum Skalieren von Alteryx Server Privaten Server messen und skalieren Privaten Server skalieren: Fünf Schritte für einen besseren Durchsatz MongoDB in Alteryx Server migrieren und skalieren   Weitere Referenzen: Konfigurieren von Alteryx Server für SSL: Abrufen und Installieren der Zertifikate Alteryx Server auf einem anderen Port als 80 ausführen Ausführliche Beschreibung der Serverprotokollierung Alteryx Server on Azure Alteryx Server mit Chef entwickeln   Wie immer, zögern Sie nicht, unseren Kundendienst zu kontaktieren, falls irgendwelche Probleme auftreten.
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Wir haben in letzter Zeit zahlreiche Fragen zu SSL-Zertifikaten und zur Installation der Zertifikate bekommen. Außerdem wurden Fragen zu diesem Thema eingereicht: Konfigurieren von Alteryx Server, um diese Zertifikate zu benutzen. Im Alteryx Server Installations- und Konfigurationshandbuch wird zwar beschrieben, wie Sie SSL für Alteryx Server aktivieren, allerdings gibt es keine Anleitung zum Abrufen und Installieren von Zertifikaten für den Server.   Sie können eine Vielzahl von Tools und Methoden verwenden, um ein SSL-Zertifikat für Alteryx Server zu erhalten.  In diesem Artikel verwenden wir OpenSSL, um eine Zertifikatsignieranforderung (Certificate Signing Request, CSR) zu erstellen und an eine Zertifizierungsstelle (Certificate Authority, CA) zu senden, ein selbstsigniertes Zertifikat zu generieren, das Zertifikat zu installieren und Alteryx Server für die Verwendung des Zertifikats zu konfigurieren.   Hinweis: Falls OpenSSL nicht auf Ihrem Server installiert ist, können Sie unter https://slproweb.com/products/Win32OpenSSL.html eine vorkompilierte Win32- oder Win64-Binärdatei herunterladen. Beachten Sie, dass OpenSSL nicht von Alteryx entwickelt und gewartet wird. Wir stehen in keinerlei Verbindung zum OpenSSL-Projekt oder dem Anbieter dieser vorkompilierten Binärdatei. Verwenden Sie eine beliebige Open-SSL-Implementierung, mit der Sie vertraut sind.   Erstellen einer Zertifikatsignieranforderung mit OpenSSL:   Um eine CSR zu generieren, öffnen Sie eine Administratoreingabeaufforderung auf Ihrem Server und navigieren Sie zum Verzeichnis, das die Datei OpenSSL.exe und Ihre Konfigurationsdatei enthält. Führen Sie dort den folgenden Befehl aus:   openssl.exe req -config openssl.cfg -out ServerName.csr -new -newkey rsa:2048 -nodes -keyout ServerName.key   Daraufhin werden Sie aufgefordert, verschiedene Fragen zu Ihrem Unternehmen und zum Server zu beantworten. Sie können den angehängten Screenshot zwar als Referenz verwenden, allerdings sollten Sie die Fragen mit Angaben zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Server beantworten.     Dieser Befehl erstellt zwei Dateien im gleichen Verzeichnis mit den Endungen .csr und .key. Diese Dateien müssen bei der Zertifizierungsstelle vorgelegt werden, um ein Zertifikat erstellen zu können. Sie können entweder eine interne ZS oder eine öffentliche ZS wie etwa Verisign, GeoTrust, DigiCert, Entrust, StartCom usw. verwenden. Von der ZS erhalten Sie ein signiertes Zertifikat als Datei mit einer der Endungen .crt, .cer, .pem oder .pfx.   Erstellen eines selbstsignierten Zertifikats mit OpenSSL:   Mit OpenSSL können Sie ein selbstsigniertes Zertifikat erstellen. Diese Zertifikate werden zwar nicht für Produktionsumgebungen empfohlen, können jedoch in anderen Situationen hilfreich sein. Mögliche Einsatzbereiche sind Entwicklungs- und Laborumgebungen oder Tests von Funktionen vor dem Kauf eines Zertifikats von einer öffentlichen ZS. Gehen Sie unabhängig vom geplanten Einsatz des Zertifikats wie folgt vor:   Öffnen Sie eine Administratoreingabeaufforderung auf Ihrem Server und navigieren Sie zu Ihrem OpenSSL-Verzeichnis. Führen Sie dort die folgenden Befehle aus:   openssl.exe req -config openssl.cfg -x509 -sha256 -nodes -days 365 -newkey rsa:2048 -keyout ServerName.key -out ServerName.crt openssl.exe pkcs12 -export -out ServerName.pfx -inkey ServerName.key -in ServerName.crt   Der erste Befehl generiert ein signiertes Zertifikat (.crt-Datei) und einen privaten Schlüssel (.key-Datei). Der zweite Befehl erstellt ein kombiniertes Zertifikat und eine Schlüsseldatei im .pfx-Format aus dem Zertifikat und dem Schlüssel, die Sie generiert haben. Bei diesem Vorgang werden Ihnen dieselben oder ähnliche Fragen gestellt wie beim Generieren einer Zertifikatsignieranforderung. Beachten Sie die folgenden Screenshots:       Hinweis: Wie bereits erwähnt raten wir davon ab, selbstsignierte Zertifikate in Produktionsumgebungen einzusetzen.   Installieren des Zertifikats:   Sobald wir das signierte Zertifikat von der ZS erhalten oder ein selbstsigniertes Zertifikat generiert haben, müssen wir es installieren. Um das Zertifikat zu installieren, müssen wir eine Microsoft Management Console (MMC) öffnen und das Zertifikat-Snap-In aufrufen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:   Klicken Sie auf „Start“ und dann auf „Ausführen“. Geben Sie in der Befehlszeile „MMC“ ein und klicken Sie auf OK. Klicken Sie in der Microsoft Management Console (MMC) im Menü „Datei“ auf „Snap-In hinzufügen/entfernen“. Klicken Sie im Dialogfeld „Snap-In hinzufügen/entfernen“ auf „Hinzufügen“. Wählen Sie im Dialogfeld „Eigenständiges Snap-In hinzufügen“ die Option „Zertifikate“ aus und klicken Sie auf „Hinzufügen“. Wählen Sie im Dialogfeld „Zertifikat-Snap-In“ das Optionsfeld „Computerkonto“ aus, um das Zertifikat für alle Benutzer verfügbar zu machen, und klicken Sie auf „Weiter“. Belassen Sie im Dialogfeld „Computer auswählen“ die vorausgewählte Option „Lokaler Computer, auf dem diese Konsole ausgeführt wird“ und klicken Sie auf „Fertig stellen“. Klicken Sie im Dialogfeld „Eigenständiges Snap-In hinzufügen“ auf „Schließen“. Klicken Sie im Dialogfeld „Snap-In hinzufügen/entfernen“ auf OK.   Im nächsten Schritt werden wir das Zertifikat importieren. So wird es gemacht:   Erweitern Sie die Einträge „Zertifikate -> Persönlich“ Klicken Sie unter „Persönlich“ mit der rechten Maustaste auf „Zertifikate“. Wählen Sie „Alle Aufgaben > Importieren“ aus.     Daraufhin wird der Zertifikatimport-Assistent geöffnet.     Klicken Sie auf Weiter.       Navigieren Sie zu der Zertifikatdatei, die Sie von Ihrer ZS erhalten haben, oder zur .pfx-Datei, die Sie mit der Anleitung für selbstsignierte Zertifikate erstellt haben. Klicken Sie auf Weiter.   Falls Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden oder falls Ihre ZS ein Zertifikat mit einem privaten Schlüssel ausgestellt hat, werden Sie aufgefordert, Ihr Kennwort bzw. Ihre Passphrase einzugeben. Andernfalls überspringt der Importassistent diesen Schritt.     Geben Sie das Kennwort ein Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um diesen Schlüssel als exportierbar zu markieren. Klicken Sie auf Weiter.   Wählen Sie im nächsten Bildschirm aus, wo Sie das Zertifikat ablegen möchten. Dort sollte bereits der Zertifikatspeicher „Persönlich“ ausgewählt sein.      Wählen Sie ggf. den Zertifikatspeicher „Persönlich“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“. Klicken Sie im nächsten Bildschirm auf „fertigstellen“.   Falls Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden, müssen wir diese Schritte wiederholen, um den lokalen Server als vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle zu definieren. Wiederholen Sie dazu die oben beschriebenen Schritte, um das Zertifikat erneut zu installieren. Dieses mal installieren Sie es jedoch nicht in den Speicher „Persönlich“, sondern „Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen“. Erweitern Sie dazu den Eintrag „Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen“, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Zertifikate“ und wählen Sie „Alle Aufgaben -> Importieren“ aus, oder ändern Sie den Zertifikatspeicher am Ende des Importassistenten.       Konfigurieren von Alteryx Server für die Verwendung des Zertifikats:   Ab diesem Punkt können Sie den ausführlichen Anweisungen im Alteryx Server Installations- und Konfigurationshandbuch folgen, um die Konfiguration abzuschließen. Als Alternative (und der Vollständigkeit halber) können Sie hier mit den vereinfachten Anweisungen fortfahren.   Zunächst benötigen Sie den Zertifikatfingerabdruck für das Zertifikat, das Sie zuvor installiert haben. Klicken Sie dazu unter „MMC > Zertifikate > Persönlich > Zertifikate“ mit der rechten Maustaste auf das installierte Zertifikat und wählen Sie „Öffnen“ aus. Daraufhin wird ein Zertifikatdialog für das installierte Zertifikat geöffnet. Wählen Sie dort die Registerkarte „Details“ aus und suchen Sie das Feld „Fingerabdruck“. Kopieren Sie den Wert und entfernen Sie alle Leerzeichen (z.B. ‎74d4ca722e2954cd225f9b4697d2fc7f6747194c).     Anschließend müssen Sie den HTTP Port 443 an das Zertifikat binden. Öffnen Sie dazu erneut Ihre Administratoreingabeaufforderung. Führen Sie dann den folgenden Befehl aus und ersetzen Sie den certhash durch den Fingerabdruckwert aus dem vorherigen Schritt:   netsh http add sslcert ipport=0.0.0.0:443 certhash=‎74d4ca722e2954cd225f9b4697d2fc7f6747194c appid={eea9431a-a3d4-4c9b-9f9a-b83916c11c67}     Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Bindung zu überprüfen:   netsh http show sslcert       Hinweis: Wenn Sie ein abgelaufenes oder ablaufendes Zertifikat erneuern, müssen Sie die aktuelle Bindung löschen (netsh http delete sslcert ipport=0.0.0.0:443), den Fingerabdruck des neuen Zertifikats erfassen und das Zertifikat anschließend mit den obigen Anweisungen erneut binden.   Im letzten Schritt konfigurieren Sie den Gallery-Dienst für die Verwendung von SSL. Öffnen Sie dazu die Alteryx-Systemeinstellungen und klicken Sie auf „Weiter“, bis Sie zu „Gallery -> Allgemein“ gelangen. Suchen Sie dort den Abschnitt „Basisadresse“ und markieren Sie das Feld, um SSL zu aktivieren. Klicken Sie dann auf „Weiter“, „Fertigstellen“ oder „Fertig“, um die Änderungen an den Einstellungen zu übernehmen und den Alteryx-Dienst neu zu starten.     Hinweis: Die URL muss mit dem Namen übereinstimmen, für den das Zertifikat ausgestellt wurde. Wenn also das Zertifikat für den vollqualifizierten Domänennamen des Servers ausgestellt wurde (z. B. hostname.domain.tld), dann muss Ihre URL damit übereinstimmen und https://hostname.domain.tld/gallery/ lauten. Falls das Zertifikat nur für den Hostnamen ausgestellt wurde, müssen Sie https://hostname/gallery/ verwenden. Falls die URL nicht mit dem Zertifikat übereinstimmt, wird der Dienst nicht korrekt gestartet.       Gültig für Versionen: Alteryx Server 10.0 10.1 Danksagungen:
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In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie ein Makro installieren können, um es später in der Tool-Palette im Designer aufzurufen.    Laden Sie ein Makro herunter oder speichern Sie ein Makro in einem Verzeichnis. Alteryx Designer öffnen Klicken Sie auf Optionen > Benutzereinstellungen > Benutzereinstellungen bearbeiten. Klicken Sie im Fenster mit den Benutzereinstellungen auf die Registerkarte „Makro“. Klicken Sie auf das Pluszeichen und wählen Sie das Verzeichnis aus, in dem Sie Ihre Makros gespeichert haben. Geben Sie einen Kategorienamen für das Verzeichnis ein, der im Designer angezeigt werden soll. Klicken Sie auf OK. Die Makros werden jetzt unter der angegebenen Kategorie angezeigt. Hinweise:       - Alle Makros im angegebenen Ordner werden installiert.       - Die im Makro „Metainfo“ angegebene Kategorie hat Vorrang vor dem in Schritt 6 eingegebenen Kategorienamen:     Zusätzlicher Hinweis: Sie können ein Makro zu einem Workflow hinzufügen, ohne das Makro zu installieren.  Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle in Ihrem Workflow, wählen Sie „Einfügen -> Makro“ aus und navigieren Sie zum Speicherort des Makros, das Sie einfügen möchten.
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